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PMC-, Boss- und KI-Spawn-Karte | Flucht aus Tarkov

Spawnmarker sind feste Möglichkeiten: Bestätige Ansicht, wähle den Eröffnungsweg, blende sie aus und folge danach den Beweisen im Raid.

Spiel-Build 1.1.0.1.46911

Spawnmarker haben eine kurze Halbwertszeit. Direkt nach Raidbeginn helfen sie bei der Wahl des ersten Wegs. Sobald Türen offen stehen, Schüsse fallen oder Zeit vergangen ist, sind Beobachtungen im Raid wichtiger. Die Übersicht enthält 1.195 mögliche PMC-Starts, 113 Bossbereiche und 130 Zonen für andere KI. Keiner dieser Marker ist eine Live-Position.

Raidbeginn: Kandidaten statt Gegnerpunkte

Bestimme zuerst den eigenen Kartenabschnitt und die richtige Ansicht. Öffne dann nur PMC-Startpunkte. Vergleiche nahe Startkandidaten auf derselben Etage, Gebäudeseite oder Geländezone. Daraus entstehen mögliche frühe Anlaufrichtungen, keine sicheren Laufzeiten oder Spielerzahlen.

Wähle einen ersten Weg mit erkennbarem Deckungspunkt und einer Ausweichmöglichkeit. Ein Plan, der nur funktioniert, wenn ein bestimmter Kandidat leer blieb, ist zu eng. Blende die PMC-Marker aus, sobald du diesen Abschnitt verlassen hast.

Auf Reserve lassen sich mögliche Starts nach Außen- und Bunkeransicht prüfen. Eine Position im Bunker darf nicht mit einem Pin auf Oberfläche vermischt werden. Auf kleineren Karten wie Fabrik zählt dieselbe Höhenprüfung, obwohl die Wege kürzer wirken.

Erster Hinweis: Die Evidenzuhr beginnt

Ordne neue Informationen nach ihrer Nähe zum aktuellen Raid. Sichtkontakt und eindeutige Geräusche betreffen die Gegenwart. Eine geöffnete Tür oder ein durchsuchter Behälter zeigt eine frühere Handlung. Der Spawnmarker beschreibt nur eine Ausgangsmöglichkeit.

Wenn ein aktueller Hinweis dem Kartenkandidaten widerspricht, folgst du dem Hinweis. Die Karte hört keine Schüsse, erkennt keine Körper und kennt den Weg anderer Spieler nicht. Sie kann deshalb nicht bestätigen, dass ein Startbereich noch besetzt oder bereits verlassen ist.

Öffne PMC-Startpunkte später nur zur Erklärung der Kartengeometrie, nicht zur Ortung. Für den laufenden Weg bleiben Exit, Gefahren und die nächste Verbindung nützlicher.

Vor einem Bossbereich: Anwesenheit offenlassen

Mögliche Boss-Spawnpunkte kennzeichnet mögliche Begegnungsbereiche. Ein Marker sagt nicht, ob ein Boss erschienen ist, lebt oder sich genau am Pin befindet. Einige Einträge beschreiben eine Zone. Plane deshalb einen Zugang, einen Rückweg und eine Umgehung, bevor du den Bereich betrittst.

Öffne für die Karte Zollgelände zunächst nur Bossbereiche. Liegt das eigentliche Ziel darin, markierst du den letzten sicheren Orientierungspunkt vor dem Eintritt. Liegt es außerhalb, darf die Route den Bereich umgehen. Beobachtungen im Raid entscheiden, ob du den Plan beibehältst.

Was ein Bossmarker beantworten kann

Er zeigt, welcher kartierte Bereich für die Begegnung relevant sein kann und in welcher Ansicht er liegt. Damit kannst du die richtige Gebäudeseite, den Zugang oder eine Bunkerpassage vorbereiten.

Was offenbleibt

Spawn, aktueller Standort, Bewegung und Ausgang des Kampfes bleiben unbekannt. Ein stiller Bereich ist kein Beweis für Abwesenheit. Ebenso beweist ein Kampfgeräusch nicht, dass der Gegner noch am ursprünglichen Marker steht.

Gewöhnliche KI als eigene Kartenfrage

Mögliche KI-Spawnpunkte darf nicht mit Bossgebieten zu einer festen Räumungsroute verschmolzen werden. Die Marker beschreiben andere mögliche KI-Zonen und garantieren keinen bestimmten Gegner. Öffne sie für den nächsten Gebäudeteil, Bunker, Straßenabschnitt oder Außenbereich und schalte sie nach der Wegentscheidung wieder aus.

Vergleiche für die Karte Das Labor die drei Spawnkategorien auf einer gewählten Ebene. Fehlt auf einer Karte ein eigener KI-Layer, folgt daraus keine Gegnerfreiheit. Dort stehen nur keine getrennten Einträge dieser Kategorie zur Verfügung.

Höhenwechsel: Erst Ansicht, dann Risiko

Karten mit mehreren Ebenen, darunter Ground Zero, Autobahnkreuz, Fabrik, Reserve, Das Labor und Eisbrecher, können Marker verschiedener Ansichten am selben Bildschirmort zeigen. Wähle einen Marker und öffne seine Ansicht. Suche anschließend die Verbindung, die den Zugang aus deiner aktuellen Position erklärt.

Für die Schiffsdecks von Eisbrecher gilt das besonders: Ein Bereich auf dem Nachbardeck ist nicht automatisch an der nächsten Tür. Auch auf Einansichtskarten können Mauern oder getrennte Höfe direkte Wege blockieren.

Nach dem ersten Kontakt: Karte zurücksetzen

Entferne alle Spawnkategorien. Wähle den zugewiesenen Exit und den nächsten sicheren Anker erneut. Öffne Boss- oder KI-Bereiche nur dann wieder, wenn die bevorstehende Route genau durch diese Zone führt. Behälter und Lose Beute kommen zuletzt.

Diese Arbeitsweise hält Annahmen und Beweise getrennt. Der Kartenmarker erklärt eine feste Möglichkeit. Deine Beobachtung erklärt den laufenden Raid. Je länger der Raid dauert, desto weniger darf der ursprüngliche Startpin die nächste Entscheidung bestimmen.

Evidenzprüfung vor dem nächsten Gebiet

Der Spawnmarker und ein aktuelles Geräusch zeigen in verschiedene Richtungen. Was zählt?

Das Geräusch betrifft den laufenden Raid. Nutze den Marker nur noch zur Prüfung möglicher Zugänge und folge der frischeren Information.

Im Bossbereich ist nichts zu sehen. Ist die Route frei?

Das lässt sich aus der Karte und einer kurzen Beobachtung nicht ableiten. Behalte Rückweg sowie Umgehung und prüfe den Bereich weiter im Raid.

Karten in diesem Guide